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Von Brillen und Augen

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Meine arme Schwester hat Anfang der 70er Jahre als Dreijährige eine Kinderbrille tragen müssen, deren Gläser man früher „Glasbausteine“ nannte. Und das Brillengestell war dabei nocg ganz niedlich. In Großbritannien und den sozialistischen Ländern trugen die Kids und auch Erwachsene ja noch bis in die späten 80er Jahre die hässlichsten Brillengestelle.
Heute sind Kinderbrillen echte Modeaccessoires. Und auch die Gläser sind nicht mehr so entstellend dick.
Erst sollte das VDIni-Magazin „Optik“ heißen, aber dann habe ich mir ein paar typische Kinderfragen gestellt: „Warum brauche ich eine Brille?“ „Weil du schlecht sehen kannst.“ „Warum kann ich schlecht sehen?“ „Äh, weil dein Auge, äh …“ und schon muss man sich erstmal Gedanken machen, wie das Sehen eigentlich funktioniert (und warum es bei uns so funktioniert und bei manchen Tieren ganz anders), welche Rolle das Licht beim Sehen spielt und was eigentlich „Farbe“ ist. So hieß das Magazin schließlich „Sehen“, denn darum ging es hier: Um das, was wir sehen und was wir nicht sehen und was und warum wir wieder sehen können, wenn wir eine Sehhilfe tragen.
Wir wollten den Lesern des VDIni-Magazins nicht wie in der „Der Sendung mit der Maus“ zeigen, wie ein Brillengestell gebaut wird, sondern welche Wirkung die optischen Gläser haben, wie man mit Ferngläsern in die Ferne, mit Teleskopen in die Vergangenheit, mit Lupen ins Kleine und mit Mikroskopen ins Winzige sehen kann.
Bei den technischen Themen hat uns sehr freundlich der Optiker Josef Wiese vom Düsseldorfer Optik Kontor geholfen.
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